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Aktuelle Meldungen

2016-11-13
Weitere Nachrichten und Fakten rund um die RKA 2016
-Es war die insgesamt 39. ADAC Rallye Köln-Ahrweiler, die seit 1994 ununterbrochen als Youngtimer-Veranstaltung ausgetragen wird.

-Für Opel war es der zwölfte Gesamtsieg seit 1994. Damit haben die Rüsselsheimer mehr Erfolge auf dem Konto als Ford (6), Porsche (4) und Audi (1) zusammen.

-Mit Opel, Porsche und Audi fuhren drei verschiedene Marken auf die ersten drei Plätze im Gesamtklassement

-Die Ausfallquote war mit 32 Prozent dieses Jahr im „Gold-Cup“ fast schon erschreckend hoch. Die Fahrzeuge, die zumeist aus der gleichen Epoche stammen, aber technisch nicht dem damaligen Reglement entsprechen, erwiesen sich als sehr anfällig. Nur 24 der 38 Starter kamen in Wertung.

-Ganz anders die Zuverlässigkeit der „echten“ Youngtimer: Nur neun der 50 Starter mussten vorzeitig aufladen, welches einer Quote von gerade einmal 18 Prozent entspricht.

-Bei dem Alfa Romeo Giulietta Sprint Veloce mit der Startnummer 51 handelte es sich um einen ehemaligen Werkswagen mit einem heutigen Wert von rund € 200.000. Das Fahrzeug aus dem Jahr 1957 nahm mehr oder weniger im Originalzustand teil, inklusive Trommelbremsen rundum. Geschmackssache: Die hochmodernen LED-Zusatzfernscheinwerfer, die dann in WP 1b noch nicht einmal brannten, passten irgendwie überhaupt nicht zum 59 Jahre alten Italiener… Neben Fahrer Dr. Richard Owen aus Kanada nahm kurzfristig Rundstreckenpilot Roman Schiemenz (Bonn) Platz, um Andreas Alfter (Bad Neuenahr) zu ersetzen. Für Schiemenz war es der erste Start seit 2008, für Owen der dritte seit 2013.

-Jürgen Grobusch (Kreuzau) und Patrick Blum (Gerolstein) sorgten für den ersten Gruppensieg eines Saab überhaupt. Sie siegten in der Gruppe A bei den CTC und CGT-Fahrzeugen

-Und nicht zu vergessen: Organisationsleiter Hans-Werner Hilger fehlte krankheitsbedingt zum ersten Mal bei „seiner“ Köln-Ahrweiler. Wir wünschen ihm gute Besserung und freuen uns auf ein 2017 mit ihm!

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